Die Fabriken von morgen schon heute bauen: Das Data-Enablement-Paradox in Smart Manufacturing

„Welche KI-Use-Cases sollten wir in unserer neuen Fabrik umsetzen?“ Das ist die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird – und ehrlich gesagt halte ich sie für die falsche. In meinem neuesten Artikel gehe ich der Frage nach, warum der Versuch, …

Jan Wokittel · 1 Min. Lesezeit
Abstraktes 3D-Rendering aus weißen und petrolfarbenen Würfeln, die eine futuristische Struktur bilden – Sinnbild für die Fabrik der Zukunft

„Welche KI-Use-Cases sollten wir in unserer neuen Fabrik umsetzen?“ Das ist die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird – und ehrlich gesagt halte ich sie für die falsche.

In meinem neuesten Artikel gehe ich der Frage nach, warum der Versuch, die KI-Use-Cases von morgen schon heute vorherzusagen, ein aussichtsloses Spiel ist – und warum der eigentliche Wettbewerbsvorteil woanders liegt: im Aufbau der technischen Grundlagen – wie einem Unified Namespace, einer eventgetriebenen Architektur und offenen Standards –, mit denen du neue Use Cases in Tagen statt Monaten umsetzen kannst, sobald sie auftauchen.

Ich beschäftige mich mit dem Explore/Exploit-Dilemma, vor dem jedes Fabrikprojekt steht, damit, warum uns klassische ISA-95-Hierarchien ausbremsen, und mit den praktischen Prinzipien, Warnsignalen und Lessons Learned, die ich unterwegs gesammelt habe – vom Vendor-Lock-in bis zum „Death by POC“.

👉 Den ganzen Artikel liest du auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/pulse/building-tomorrows-factories-today-data-enablement-paradox-wokittel-rfsle/

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